Mumienschanz

Mummiesday (Muttertag)

Durch einen glücklichen Zufall wurden wir Anfang des Jahres auf eine interessante Instagram-Ankündigung aufmerksam.
Amen Ra, seines Zeichens gitarrenspielende Mumie an der Seite von Mr. Lordi, gab einige Europadaten für seine „Guitar Clinic“ bekannt. Man konnte sich nicht wirklich etwas darunter vorstellen, doch wir stellten erfreut fest, dass Langen noch in unserem Kilometer-Rahmen lag. Relativ schnell sicherten wir uns zwei der limitierten Tickets (insgesamt gab es nur 50, wie wir später erfuhren), bevor der Veranstalter den Ausverkauf meldete.

So fuhren wir also an einem Sonntag im Mai nach Langen, wo wir uns vor dem Öffnen der Türen noch nett mit anwesenden Fans und dem Besitzer des Café Beans unterhielten, welcher erfreut war, dass auch ortsfremde Personen angereist waren.
Das Café Beans ist klein. Sehr klein. Mr. Lordi hätte in dem Raum wahrscheinlich nicht einmal seine Flügel aufspannen können. Dennoch gab es viel an Dekoration zu entdecken, von Autogrammkarten, VIP-Pässen, bis hin zu Gitarren. Es war spürbar, dass Veranstaltungen im Cafe von Musikliebhabern für Musikliebhaber ausgerichtet werden.
Das Publikum war zusammengesetzt aus Fans, sowie wahrscheinlich Stammbesuchern des Cafés, die sich einmal eine musizierende Mumie anschauen wollten. Von denen es weltweit nicht viele gibt.

Diese erschien pünktlich um 20 Uhr und bestieg seine Mini-Bühne, vor der verständlicherweise ein Ventilator postiert war. Wir hatten uns im Vorfeld gefragt, wie der Abend wohl vonstatten gehen würde, denn unter einer „Guitar Clinic“ konnten wir uns wenig vorstellen. Und wie würde Amen agieren? Würde er in seinem Charakter als Mumie treu bleiben und eher einschüchternd auftreten?
Amen selber beantwortete diese Fragen ziemlich direkt. Der „guitar player of LORDI“ (O-Ton Doro Pesch) informierte die Anwesenden (nach kurzer Vorstellung durch Markus Striegl, den Café-Inhaber), dass er an diesem Abend gerne alle möglichen Fragen aus dem Publikum beantworten, einige Anekdoten zum Besten geben und zwischendurch natürlich einige Songs spielen würde.

Dazu ließ er die Stücke über sein Tablet laufen und spielte live dazu Gitarre, was in echt besser funktioniert, als es theoretisch klingt. Zwischendurch suchte Amen immer wieder das Gespräch mit dem überschaubaren Publikum und beantwortete jede Frage sehr nett. Egal ob diese Frage aus dem technischen Bereich stammte („Wie spielst du dieses Riff?“) oder es allgemein um LORDI ging. Interessant war auch die Geschichte, wie es dazu kam, dass der Besitzer des Café Beans so gut mit der Mumie und der finnischen Band befreundet ist.

Nach gut 1 1/2 Stunden beendete Amen seine Guitar Clinic und ging nahtlos dazu über, die anwesenden Fans persönlich zu begrüßen und Autogramme zu geben. Dabei war er stets zu jedem freundlich, herzlich und total umkompliziert. Von der Gitarre bis hin zur kompletten Booklet- Sammlung unterschrieb er alles und posierte geduldig für Fotos.

Jedem, der LORDI nur von Fotos kennt und abgeschreckt ist von den Horror-Masken, sei eine solche Erfahrung ans Herz gelegt. Dass nämlich das Äußere nichts über die freundlichen Personen sagt, die hinter der Maskerade stecken. Die wollen nämlich nur spielen.

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Unterwegs

Analoges Vergnügen

Wir werden uns wiedersehen, haben sie uns letzten November in Köln hinterhergesungen und sie sollten recht behalten. Denn „Unterwegs“ ist nicht nur der Titel, ihrer aktuellen Single, es trifft sowohl auf die Band und ebenfalls auf uns zu. Deswegen machten wir uns im April auf den Weg in die Krefelder Kulturfabrik. Zur Erleichterung der Blogfotografin hatte die Band bei der Fortsetzung ihrer „Kashmir Karma-Tour“ mehr Licht dabei.
Jan Plewka bedankte sich direkt am Anfang beim anwesenden Publikum für ihr Erscheinen in der realen Welt. Er bat, die digitale Welt in Form von Handys und Kameras außen vor zu lassen um das Geschehen analog zu genießen. Ein Aufruf, dem wir generell wohlwollend gegenüberstehen, doch können wir unserem Drang, unsere Erlebnisse festzuhalten nicht widerstehen. Und wer könnte es uns verdenken, wenn sie denn selber für mehr Licht sorgen? :- )

Man könnte jetzt sagen, wir haben nur gehört, was wir schon kennen, aber Konzerte der Hanseaten sind immer einen Besuch wert. Sie sind nicht umsonst eine der besten deutschsprachigen Bands und haben mit ihrem Auftritt im November für eines der besten Konzerte des letzten Jahres gesorgt. Kein Wunder also, daß wir bei der Verlängerung dabei sein mußten. Wenig wurde geändert. Ein paar Lieder der neuen Platte wurden ausgetauscht und Jan war zwischen den Liedern redseliger. Musikalisch haben die Vier wieder gezeigt, wie ein Rockkonzert zu klingen hat. Eingespielt und fett kam die Musik aus den Boxen. Wieder blieb den Musikern Raum für längere Instrumentalteile, in denen sie sich gegenseitig hochzuschaukeln schienen. Die Stimmung in der Halle war noch um Längen besser, als im vergangenen November in Köln. Vom ersten Lied an wurde gejubelt, geklatscht und lauthals mitgesungen. Man könnte sagen, das Publikum war Feuer und Wasser Flamme für die sympathischen Jungs und das zurecht.

Nach guten zwei Stunden verließ die Band endgültig die Bühne und die Musik verstummte. Das Publikum verstummte noch lange nicht und Chöre erklangen in der Kulturfabrik, in der Hoffnung, Selig ein weiteres Mal umzustimmen. Dreimal hatte es geklappt, doch irgendwann muß auch das beste Konzert ein Ende finden. Aber Selig haben es schon wieder versprochen, wir werden uns wiedersehen. Wir freuen uns, wenn sie ihr Versprechen einlösen und werden dann wieder in der analogen Welt vor der Bühne stehen. Bis dahin sind wir weiterhin unterwegs, denn auch andere Musiker haben schöne Töne.

Fotowerk

 

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Designated Musician

Kantinenfutter

Wir haben letztes Mal zugegeben, daß wir nach Köln gefahren sind, um uns Kiefer Sutherland den Schauspieler anzusehen, als er sein Album „Down in a Hole“ live präsentierte. Unser Versprechen nach dem gelungenden Konzert, das nächste Mal zu Kiefer Sutherland dem Musiker, zu fahren, haben wir Anfang Juni eingelöst. Wieder spielte der Amerikaner in der Domstadt, dieses Mal allerdings in der Kantine. Eine Location, die wir auf unseren Streifzügen durch bundesdeutsche Veranstaltungsorte vorher nicht kannten. Dort stellte er sein neues Album „Reckless“ vor, welches noch gar nicht erschienen ist.

Das hatte den Vorteil für die Besucher des letzten Jahres, daß sie in den Genuss von neuen Stücken kamen. Dafür kannte die Lieder niemand, was sich aber nicht nachteilig auf die Stimmung in der Kantine ausgewirkt hat. Kiefer Sutherland, begleitet von den gleichen Musikern, die ihn schon im vergangenen Juni in Köln unterstützten, wurde freudig empfangen. Stilecht mit Cowboyhut trat er vor das Mikro und startete die Reise durch den amerikanischen Süden mit einem neuen Lied.
Das Lied gab den Startschuß zu einer energiegeladenen Performance. Kiefer stand kaum still, rannte über die Bühne, sprang vom Schlagzeugpodest, griff knieend in die Saiten seiner Gitarre und ließ den Rocker in ihm frei.

Wie schon im vergangenen Jahr spielte er einige Coversongs, so auch wieder „Honey Bee“ und „Ways to be wicked“. Zwar erzählte er zu einigen Stücken kleine Geschichten, zu den beiden Tom Petty Liedern dieses Mal allerdings nicht. Für mich trotzdem ein beeindruckendes Tribut für den großen Musiker, der leider im letzten Herbst verstarb und eine Vielzahl zeitloser Songs hinterließ. Zum Glück gibt es andere Musiker, die dieses Vermächtnis am Leben erhalten. Und da es scheinbar immer noch nicht genug Whiskey in Europa gibt, erhob Kiefer sein Glas und stieß mit den anwesenden Zuschauern an. Natürlich mit „Prost“.

Die Kiefer Sutherland Band hat dem deutschen Publikum amerikanischen Country Rock nähergebracht, wobei die Betonung auf Rock lag. Die fünf Amerikaner gaben richtig Gas und Jess Calcaterra am Schlagzeug die Möglichkeit, richtig in die Felle zu dreschen. Ähnlich wie sein bekanntes TV-Alter Ego Jack Bauer, machte auch Kiefer Sutherland keinen Gefangenen. Die Zuschauer freute es und sie hätten gerne noch eine Zugabe gehört, doch das Kölner Set war etwas kürzer als bei anderen Konzerten. Nur besser hätten weitere Lieder den Abend nicht mehr gemacht. Das Gebotene ließ keine musikalischen Wünsche offen. Als das Licht im Saal anging und die Tumbleweeds verscheuchte, schaute sah man überall vor der Bühne in glückliche Gesichter. Der Auftritt war ein voller Erfolg, der neugierig auf das neue Album machte und begeisterte deutsche Country Rocker zurückließ. So wird’s gemacht, hat der vielseitige Künstler an dem Abend gesungen und bewiesen. Yeehaw!

Pics to be wicked

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Der lachende Schotte

Inside bleibt Outside

„Kommt ein lachenden Schotte in den Saal…“. So könnte ein Witz anfangen. Oder ein Konzert. Bei uns war es Letzteres. Anfang Mai war es soweit, nachdem Ray Wilson vier Jahre lang einen Bogen um meine Heimatstadt gemacht hat, überwand er Zeit und Distanz, um wieder in Netphen zu spielen. Es war sein viertes Konzert in der Georg-Heimann-Halle. Für uns, das zehnte Konzert von ihm in fünfzehn Jahren. Irgendwie ein doppeltes Jubiläum und ein Grund zum feiern. Und das taten wir, mit einem Freund und fast fünfhundert Menschen in der ausverkauften Halle.

Laut Aussagen der Veranstalter war die ehemalige Kulturhalle noch nie so voll. Und laut unserer Erfahrung, war die Stimmung noch nie so mitreissend. Schon beim ersten Lied, „No Son of Mine“ klatschten alle im Takt mit und zauberten ein Lächeln auf Rays Gesicht. Dieses Lachen sollte den ganzen Abend nicht aus dem Gesicht des Schotten weichen. Ein ungewohnter Anblick, meistens schaut er ernster drein. Wie gewohnt gestaltete sich das Set aus Stücken von ihm, Genesis und Liedern aus dem Genesis-Umfeld. Einmal möchte ich ein Konzert erleben, in dem er nur eigene Songs spielt, aber das wird ein Wunschtraum bleiben. Die meisten kommen zu seinen Konzerten, um die Genesis-Lieder nochmal in tollen Arrangements live zu erleben. Gerade bei den bekannten Stücken von Phil Collins und Peter Gabriel unterstützen die Zuschauer Ray gerne lauthals beim Gesang.

Seine eigenen Songs wurden, vielleicht nicht ganz so enthusiastisch, aber doch gebührend gewürdigt. Dafür sind die Lieder einfach zu gut und wurden vorallem wieder sensationell von der Schottisch-Polnisch-Musikergemeinschaft präsentiert. Mitgebracht hatte er die kleine Bandbesetzung, in der Bassist und zweiter Gitarrist fehlten. Das machten sein Bruder Steve Wilson an der zwölfsaitigen Gitarre und Marcin Kajper an Bass, Saxophon und Flöte, spielend wett. Druck- und gefühlvoll präsentierten sie die Stücke. Ein Highlight für mich war die Live-Version von „Makes me think of Home“.  Die letzten Stücke des Abends stammten ebenfalls wieder alle aus der Genesis-Schmiede, inklusive „I can’t dance“. Dieses Lied hatte er lange nicht mehr im Programm. Die Genesis-Breitseite ist ein sicherer Weg, um das Konzert zu beenden und so wurden die Besucher euphorisch in die Netpher-Nacht entlassen.

Wie gewohnt bekamen wir zweieinhalb Stunden senationelle Livemusik geboten. Ungewohnt war lediglich das Fehlen vom größten „eigenen“ Hit des Schotten. „Inside“ wurde nicht gespielt und damit war unser Jubiläumskonzert das Erste, an dem dieses Stück nicht in der Setlist stand. Schade,  eigentlich ein zeitlos genialer Rocksong. Das war aber nur ein winzig kleiner Wehrmutstropfen an diesem Abend. Denn es war wieder umwerfend, was die fünf Musiker auf die Bühne und in die Ohren gezaubert haben. Nicht nur unser Freund war begeistert, daß sich solche Profimusiker ins beschauliche Netphen verirren. Ich bin mir sicher, Ray läßt nach dem Empfang bestimmt nicht wieder vier Jahre verstreichen, bevor er zurückkommt.


Jetzt hab ich’s. Das war kein Witz, sondern eine englische Bauernweisheit. „Betritt ein lachender Schotte den Saal, hinterläßt er jubelnde Menschen.“ So macht’s Sinn.

In Your Eyes

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Osterkonzert

Das Ende einer Trilogie

Es gibt Ereignisse, die sich jährlich wiederholen. Dieses Jahr kamen zwei gleichzeitig, denn der Osterhase brachte Blaze Bayley mit nach Siegen. Der Brite hatte seinen mitgebrachten Osterkorb mit bunten Liedern gefüllt. Die meisten der zwanzig gespielten Stücke stammten von seiner „Infinite Entanglement“-Trilogie, die er im Frühjahr mit dem dritten Teil, „The Redemption of William Black“ abschloss. Doch bevor er die Reise durch seinen musikalischen Kosmos begann, betrat Luke Appleton die kleine Bühne, im inzwischen von uns liebgewonnenen Vortex. Er spielt nicht nur Gitarre bei Absolva, die Blaze seit Jahren unterstützen, wir haben ihn erst im Januar bei Iced Earth am Bass gesehen.

Für den kleiner Vorbericht zur Vorgruppe gebe ich an das reizende Karinsche ab, daß sich sehr auf den Auftritt gefreut hat:

Vielen Dank, Holly!
Luke ist in der Tat (neben Stu) mein liebstes Iced Earth-Mitglied. Schon cool, jemanden, der in einer großen Band in entsprechenden Hallen spielt, plötzlich gaaanz nah im kleinen Vortex zu sehen.
Der Bruder von Chris Appleton benötigte wenig Equipment; eine akustische Gitarre und ein Mikrofon genügten ihm an diesem Abend, da er seine Solo EP „How does it feel to be alive“ vorstellte und sämtliche Songs davon präsentierte. Insbesondere „Three eyed crow“ und „The Sound of Liberty“ gefielen mir sehr gut und passten gut ins akustische Gewand. „Burning times“, der erste Song von Iced Earth, wirkte allerdings weniger gut, denn man vermisst irgendwo schon den charakteristischen stampfenden Rhythmus von Iced Earth und die E-Gitarren. „Watching over me“ hingegen war sehr schön und wurde begeistert mitgesungen.
Insgesamt ein kurzer, aber sehr guter Auftritt von Luke. Wahrscheinlich war das Publikum jedoch eher für schnelleren Metal da, denn das ständige Gemurmel und Gelaber ruinierte leider etwas die akustische Stimmung. Da kann der gute Luke nichts dafür, der hinterher sehr nett war und seine CD und vieles mehr signierte.
Aber wie war es denn nun bei Blaze, Holly?

Vielen Dank für deine Einleitung, Karinsche. Wie Du weißt, tauschte Luke danach den Platz auf der Bühne mit seinen Bandkollegen und ließ den Hauptact des Abends ran. Der englische Kugelblitz startete mit den ersten beiden Liedern, die auch sein aktuelles Album eröffnen. Für Iron Maiden Fans bietet Blaze immer besondere Schmankerl und spielt Lieder aus seiner Zeit bei der britischen Metal-Institution. Nach den ersten drei Stücken war die Stimmung im ausverkauften Surfer-Club schon grandios.

Das sollte sich auch den restlichen Abend nicht ändern. Blaze stand immer in vorderster Front, direkt vor seinen Fans. Reichte ihnen die Hände und sie fraßen ihm daraus. Sangen aus unzähligen Kehlen jedes Stück mit und reckten ihre Hände. Er bedankte sich bei Ihnen und Blaze, denn den Erfolg hat er sich nach einigen Rückschlägen hart erkämpft. Dank seiner Entschlossenheit und der Verbundenheit der Fans schafft er es, seinen Traum als Musiker zu leben, zu verwirklichen. Die Unterstützung hat ihm auch geholfen, den Plan einer Trilogie zu veröffentlichen. Dabei sind drei starke Metal-Alben zum Vorschein gekommen. Am Ende jedes Konzerts nimmt er sich deswegen die Zeit, mit jedem der will ein paar Worte zu wechseln. Aber soweit sind wir noch nicht. Mit unermüdlicher Energie ließen die vier Musiker die Geschichte von William Black musikalisch erklingen.

Später schloss sich Luke Appleton den Musikern auf der Bühne an und unterstütze sie an der zweiten Gitarre. Mit zwei weiteren Maiden Songs, „The Angle and the Gambler“ und „Man on the Edge“ wurde die Stimmung gegen Ende weiter auf dem Siedepunkt gehalten. Die zwei Stücke wurden lautstark abgefeiert. Mit „A thousand Years“ fand die offizielle Setlist ihr Ende. Auf beiden Seiten der Bühne sah man in begeisterte Gesichter. Die Musiker waren vom Publikum nicht minder begeistert, wie das Publikum ob der gebotenen Darbietung. Es muß daher nicht betont werden, daß die Trennung daraufhin aufgeschoben wurde. Nur zu gerne schoben die Briten zwei Stücke vom ersten „Infinite Entanglement“-Album nach, schlossen damit den Kreis zum Beginn der Trilogie und beendeten den umjubelten Auftritt.

Am Ende gab Blaze dem jubelnden Publikum seinen Ostersegen und versprach im nächsten Jahr wiederzukommen um die restlichen Lieder der Trilogie zu spielen. Die Aussage wurde begeistert aufgenommen. Damit steht, neben dem erneuten Auftauchen von Meister Lampe, ein weiteres wiederkehrende Ereignis für das kommende Jahr fest.

Blaze’s Fotonest

Luke’s Akustische Bilder

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