Koreli Korela

Quality Time mit Johann König

Knapp anderthalb Jahre sind vergangen, seit Johann König sein Programm „Jubel, Trubel, Heiserkeit“ im Siegener LYZ vorgestellt hat. Seitdem hat er mit Yoga angefangen. Das war aber nicht das einzig Neue an dem Abend in Olpe, ein Großteil seines Programms war neu. Am Anfang erklärte der Wahlkölner das koreanische Sprichwort, Koreli, Korela. Es bedeutet, daß alles im Zusammenhang steht. An diesem Abend standen die gute Laune und die lauten Lacher in direktem Zusammenhang mit dem sympathischen Mann im grünen Hemd. Gute zwei Stunden lang lenkte Johann das Publikum von seinem Alltagsstress ab, indem er es an seinem Alltag teilnehmen ließ.

Er erzählte lustige Anekdoten aus seinem Leben und weihte die Zuschauer in seine Gedankengänge ein. Manchmal mit vollem Körpereinsatz. Gedichte aus seinem Poesiealbum waren kaum vertreten, dafür widmete er sich dem Mailverkehr mit osteuropäischen Algorithmen. Was nicht minder lustig war. Natürlich fanden Frau, Kinder und seine Katze den Weg ins Programm. Genau wie der neue Hund, der zuhause liebevoll aufgenommen wurde. In einer Familienaufstellung beschrieb er anschaulich die interne Hierachie am Königshof.
Auf seine unnachahmliche Art setzte er sich mit Klimaschutz, politisch korrekter Wortwahl, Vorurteilen und anderen Tücken im Leben auseinander. Manchmal albern, manchmal böse, manchmal skurril, aber immer aufgeweckt. Jede Geschichte trug zur Erheiterung der Anwesenden bei, die sich für seine Ausführungen lautstark bedankten.

Seine Gedanken zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz teilte er den Anwesenden im Plauderton mit. Johann selber trägt seinen Teil zum Umweltschutz bei, denn sein Humor ist nachhaltig. So werden noch einige Besucher in den kommenden Tagen über diesen unterhaltsamen Abend schmunzeln. Für die geschenkte gute Laune bedankte sich das Olper Publikum am Ende mit Standing Oventions bei dem Mann, der regionales Lachen möglich gemacht hat. Trotz der stürmischen Verabschiedung wollte kein Besucher in der Stadthalle nachsitzen. Verzeihung, verweilen. Sichtlich gut gelaunt sah man die Menschenmenge aus dem Gebäude schlurfen.

Fotos mit Grünstich

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Bekanntmachung

Liebe Freunde unseres kleinen Blogs,

Wir müssen uns entschuldigen, daß es in den letzten Monaten etwas ruhiger bei uns war. Irgendwie fehlten uns Zeit und Muse für neue Konzertberichte. Kulturelle Besuche blieben trotzdem nicht aus und die Galerien dazu haben wir weiterhin gepflegt. Aus diesem Grund möchten wir hier kurz auf die vielen wunderschönen Fotos hinweisen, die wir still und heimlich unserer Fotosammlung hinzugefügt haben.
Ihr seid herzlich eingeladen, darin herumzustöbern und Euch damit die Zeit bis zum nächsten Bericht zu verkürzen. Für 2020 geloben wir Besserung. 

Andreas Schleicher

Musikalische Kontakte in Wuppertal

Christian Steiffen

Hochkultur im Ruhrpott

Absolva

Metal im Siegerland

The Kelly Family

Over the Hump and far away…in Dortmund

Fortsetzung folgt im Februar. 
Bestimmt.

 

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KSB rides again

So wird’s gemacht

Die Kiefer Sutherland Band reitet durch die Welt und hat auch dieses Jahr wieder in Köln Station gemacht. So regelmäßig wie die Konzerte der Südstatten-Rocker sind, so wechselhaft sind die Veranstaltungsorte. Das dritte Konzert in drei Jahren in Köln und die dritte Halle. Dieses Jahr haben sie ihre Pferde vor dem Carlswerk Victoria angebunden. Eine Konzerthalle, die wir bis dato nicht kannten. Natürlich konnten wir den Fährten folgen und fanden uns pünktlich ein. Denn wie Kiefer so schön singt, man sollte machen, was man liebt und wir lieben gute Konzerte.

Musik mit Westerneinschlag scheint besonders bei weiblichen Zuhörern gut anzukommen, denn die Quote an Cowgirls ist bei Konzerten des amerikanischen Schauspielers besonders hoch. Vielleich liegt es einfach an dem Mann selber. Wir waren vor zwei Jahren auch nur wegen dem Schauspieler in Köln und unser drittes Konzert ist unser zweiter Besuch wegen dem Musiker. Zwar begeistert uns das zweite Album nicht so stark, wie das Debut, aber die Konzerte tun es nach wie vor. Deswegen konnten wir einfach nicht fern bleiben und sind zu ihm gerannt.
Das bisher noch nicht veröffentlichte „Rebel Wind“ legte den Grundstein für einen grandiosen Konzertabend. Die Band wurde begeistert empfangen und spielte sich souverän durch den Abend. Um den Bewegungsdrang des Bandleaders entgegen zukommen, war ein kleiner Laufsteg zwischen Schlagzeug und Orgel aufgebaut, auf dem er sich in Pose stellen und die Gitarre in die Höhe recken konnte. Generell stand der kleine Amerikaner nicht still und päsentierte seine Lieder energiegeladen und emotional.

Zwischen den Liedern erzählte Kiefer, die autobiographischen Geschichten, die den Texten zugrunde liegen. Wie die Geschichte zu „Saskatchewan“, in der es um seine Reise zu seiner Mutter geht, die im kritischen Zustand im Krankenhaus lag.  Nach zwei Alben hat Kiefer Sutherland noch kein großes Repertoire an Songs, aus denen er aussuchen kann. Dementsprechend unterschied sich die Songsauswahl nicht groß von der Setlist des Vorjahres. Die beiden Tom Petty-Nummern „Ways to be wicked“ und das rockigere „Honey Bee“ fanden ebenfalls wieder ihren Weg nach Köln. Tom Petty kann aus vielen Gründen, aber besonders aus einem, seine Lieder nicht mehr live präsentieren. Daher hoffe ich, daß sich Herr Sutherland für die kommende Tour andere Lieder aus Petty’s reichhaltigem Schaffen aufführt. Wenn man sich die aktuelle Live-CD anhört merkt man, daß neben den Liedern, die Ansagen ebenfalls einstudiert sind. Der Stimmung in der Halle tat das keinen Abbruch. Die Zuschauer(innen) sangen und wippten mit. Die Musiker freuten sich sehr über den Zuspruch. Der Bandboss bedankte sich mehrfach und prostete den anwesenden Fans zu.

Ich hatte den Eindruck, die Kiefer Sutherland Band hätte in der ersten Hälfte ihr Repertoire zahmer vorgetragen. Erst gegen Ende wurde es rockiger und die Musiker galoppierten durch die Stücke und traten eine Rock-Stampede los. Vor allem die Schlagzeugerin Jess Calcaterra orientierte sich an der polnischen Schlagzeugschule ; -) und schlug wild auf ihr Instrument ein.
Kiefer erzählte eine persönliche Geschichte zu „Knockin‘ on Heaven’s Door“. Er überlegte laut, den Song bei der kommenden Tour nicht mehr zu spielen, weil er ihn spielen würde, seit er zehn ist. Bei Dylan’s Evergreen bekamen nochmal alle Zuschauer die Möglichkeit die Band singend zu unterstützen. Mit der groovigen Eigenkomposition „Agave“ beendeten die vier Cowboys und das eine Cowgirl den Abend vor einem begeisterten Publikum. Die Kiefer Sutherland Band hatte wieder allen gezeigt, wie’s gemacht wird. Wir sind gespannt, vor welchem Saloon das Tourross im kommenden Jahr Halt macht. [Elspe würde den passenden Hintergrund bilden. :- ) ] Während sich eine Traube Autogrammjäger nach dem Konzert um den Bus versammelt hatten, sind wir zu unseren Pferden und, die Melodien des Abends summend, in den Sonnenuntergang geritten.
Zugegeben, der Sonnenuntergang war schon lange vorbei. Einigen wir uns auf einen Ritt auf die Morgendämmerung zu. :- )
Und wenn die KSB das nächste Mal zum musikalischen Rodeo Station in Köln macht, werden wir unsere Pferde wieder satteln. Yeehaw!

Honey Pics

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Audienz nach Noten

Meister der Melodien

Es war die Woche, der seltenen Gäste. Mittwochs gaben sich The B-52’s im E-Werk die Ehre, am Folgetag trat Paul Heaton einige Kilometer entfernt, in der Live Music Hall auf. Zwei Tage darauf bespielte er die Frankfurter Batschkapp.

Paul Heaton war seit 2011 nicht mehr in deutschen Landen aktiv, daher konnten wir uns die Chance nicht entgehen lassen und haben direkt beide Deutschlandtermine in unserem Veranstaltungskalender eingetragen. Das Besondere, er hatte nicht nur seine größten Hits, sondern auch eine großartige Sängerin im Gepäck. Vor sieben Jahren hat er sich wieder mit Jacqui Abbott zusammen getan, die 2000 aus Heaton’s Band The Beautiful South ausgestiegen ist. Gemeinsam haben sie in der Zeit drei Alben veröffentlicht und sämtliche Hallen in Großbritannien ausverkauft. Den Sprung über den Kanal haben sie jetzt erst gemacht, um das neue Best-of Album live vorzustellen. Die Scheibe vereint viele Hits des Briten, aus seiner Zeit bei The Housemartins, The Beautiful South, genauso wie Solo-Songs oder Stücke aus der Heaton/Abbott Phase. Jeder, der meint, wir hätten einen obskuren Musikgeschmack wird beim Konsum der CD eines Besseren belehrt. Denn mit Sicherheit kennt ihr viele der Stücke. Einige vom Hören, andere könnt ihr mitsingen, wette ich. Und schon ist unser Musikgeschmack gar nicht mehr so ungewöhnlich. :- )

Die erste musikalische Audienz fand in der Kölner Live Music Hall statt. Wie schon am Vortag, war dieser Austragungsort bei geschlossenem Tor ebenfalls kaum von einer Sauna zu unterscheiden. Abgesehen davon, daß alle Anwesenden bekleidet waren. Ein Handtuch hätten trotzdem viele gebraucht. Außer dem selbsternannten letzten König des Pop, der das Wetter als Kurze-Hosen-Wetter bezeichnete, aber trotzdem zwei Stunden in langer Hose und obligatorischer Radfahrerjacke auf der Bühne stand. An beiden Tagen. Scheint seine Arbeitskleidung zu sein.

Mit „Old red Eye is back“ begannen die Hitfeuerwerke. Paul und Jacqui versteckten sich leider hinter zwei hohen Monitoren, die den Blick und vor allem Fotos erschwerten. Selbst aus der ersten Reihe heraus. An der musikalischen Qualität gab es allerdings nichts auszusetzen. Paul sprach zwischen den Stück locker und lustig mit den anwesenden Fans und griff bei einem Lied sogar zur Gitarre. Es war toll, ihn und Jacqui endlich wieder live erleben zu dürfen. Die Beiden sind einfach für einander bestimmt. Die Stimmen harmonieren perfekt und haben den ganzen Abend die Popperlen aus Pauls Feder veredelt. Begleitet wurden Paul und Jacqui von einer siebenköpfigen Band, die alle Spaß auf der Bühne hatten. Besonders, als Paul bei der Bandvorstellung in Frankfurt den Schlagzeuger vergaß. Drei The Beautfiul South Lieder durften natürlich nicht fehlen. So beendete der größte Radiohit „Perfect 10“ den offiziellen Teil, während „Song for Whoever“ und „You keep it all in“ im Zugabenblock dargeboten wurden. Lauthals mitgesungen, aus den Kehlen aller Anwesenden.

Jacqui genoß die Konzerte sichtlich, auch wenn man ihr in Köln die Anstrengung aufgrund der hohen Temperaturen ansah. Paul schaute mehrmals besorgt auf seine Kollegin. Aber davon abgesehen lachte sie viel und animierte die Fans zum Mitsingen. Was eigentlich gar nicht erforderlich war, denn das Publikum sang von Anfang an jede Zeile mit. Ausgenommen beim allerletzen Lied, daß den Titel der aktuellen Werkschau trägt, denn das Stück ist bisher noch nicht veröffentlicht worden. Der Stimmung tat das keinen Abbruch, die war beide Male großartig. In Frankfurt waren die Zuschauer sogar noch etwas ausgelassener, was vielleicht an der klimatisierten Halle lag. Dort sorgten nur die Musiker für erhöhte Temperaturen und nicht die Sommersonne. Wir haben es nicht bereut, uns zwei Konzerte anzusehen. Begeistert haben wir mitgesungen und -geschwitzt.

Paul Heaton ist ein echter Pop-Superstar. Nicht, weil er sich so verhält, im Gegenteil. Vor den Konzerten läuft er (in kurzer Hose!) zwischen den wartenden Fans umher und interagiert auf Augenhöhe mit ihnen. Auf der Bühne wirkt er genauso bodenständig. Bei ihm dreht sich alles um seine Lieder, nicht um seine Person. Sein Schaffen aber macht ihn zu einem echten Superstar und vielleicht wirklich zum letzten König des Pop. Denn er hat in über dreißig soviele wunderbare Lieder geschrieben, die einen begleiten und zu unsterblichen Ohrwürmern herangewachsen sind. (Ob man es weiß oder nicht.) Deswegen war es etwas Besonderes, ihn mit seiner Königin zusammen, nochmal live erleben zu dürfen. Wir hoffen, daß sie die deutschen Fans nicht wieder so lange warten lassen. Bis zum nächsten Mal, Eure Majestät!

Pics for whoever (Köln)

Prettiest Pics (Frankfurt)

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Guter Stoff

Abschiedskonzert IV aka Aller guten Dinge sind Drei

Während wir viele Karten schon lange im voraus an der Pinnwand hängen und so Zeit hatten, uns auf die Abschiede vorzubereiten, hat uns eine Ankündigung erst einen Monat vorher erreicht. The B-52’s riefen ihre European Farewall Tour mit zwei Deutschlandterminen aus. Natürlich haben wir nicht lange überlegt, sondern uns direkt Karten für die Verabschiedung dieser Ausnahmeband besorgt. Schließlich macht sich der Welt beste Partyband in Europa sehr rar. Das letzte Mal waren die Amerikaner 2013 in unseren Landen und wir damals selbstredend dabei. Neben dem angekündigten Abschied dürften die spärlich dosierten Auftritte der zweite Grund gewesen sein, warum das E-Werk ratz-fatz ausverkauft war. Und wir wieder einmal mittendrin.

Rechtzeitig hatten wir uns an dem sehr heißen Sommertag an der dritten Pyramide eingefunden. Bei fast 40° kamen wir schon vor beim Warten in Schwitzen. Während des Konzertes ließ es nicht nach. Die Band startete pünktlich und brachte den kosmischen Waggon mit „Private Idaho“ ins Rollen. Seit einigen Jahren sind The B-52’s nur noch zu dritt unterwegs. Unterstützt werden sie dabei von einer Band, die es versteht, den Groove und den Spaß der Lieder auf die Bühne zu bringen. Während Cindy hinter ihren Rock-Bongos stand, konzentrierten sich Fred und Kate auf Gesang und Ausdruckstanz. Gerade beim zweiten Lied des Abends, in dem sie die Besucher des E-Werks auf eine Reise nach „Mesopotamia“ mitnahmen, standen ihre Gliedmaßen nicht still. Beschreiben kann man den eigenwilligen Tanzstil genauso wenig wie die Musik. Beides ist allerdings gleichermaßen ansteckend und ließ die sommerlichen Temperaturen vergessen. Denn die Besucher tanzten und sangen fröhlich mit. Sehr zur Freude der Band. 

Kate Pierson trug zu ihren feuerroten Haaren ein grünes Franzenkleid. Sie ist die Älteste im Party-Bunde, was man ihr weder ansah noch anmerkte. Nach wie vor eine hübsche Frau mit einer großartigen Stimme. Das ganze Konzert über strahlte und lächelte sie die Fans an und tanzte mit ihren Kollegen um die Wette. Auch wenn Fred Schneider oftmals wie der grummelige Spielverderber schaut, merkte man ihm ebenfalls den Spaß an, während er verschiedene Instrumente und Props bediente. Bei „Legal Tender“ und „Roam“ überließ er dem Damen-Duo die Bühne.  Für die Stücke verließ Cindy ihre Bongos. In ihrem zitronengelben Overall mit der gelben Kunsthaarperücke gesellte sie sich zu Kate Pierson  in die Bühnenmitte. Gerade „Roam“ ist ein großer Hit, der besonder lautstark mitgesungen wurde. Wobei man ehrlicherweise sagen muß, daß das Kölner Publikum bei jedem Lied textsicher war.

Leider sind die Konzerte nicht sehr lang und die Setlisten immer recht ähnlich. So kündigte, nach gerade mal elf gespielten Liedern, der größte Hit „Love Shack“ das Ende der eurythmischen Musikdarbietung an. Selbstredend ließen es sich Kate, Cindy und Fred plus Band nicht nehmen und gaben den jubelnden Zuschauern die eingeforderte Zugabe. Die letzten drei Stücke stammten alle vom Debutalbum. Sie entführten die Kölner ein letztes Mal auf den groovigen „Planet Claire“ und wählten gemeinsam die nicht vorhandene Telefonnummer „6060-842“. Unser drittes Konzert dieser sehr speziellen Band brachte das sehr spezielle Lied „Rock Lobster“ zuende. Immer wieder bemerkenswert zu erleben, wie Kate Pierson alle seltsamen Geräusche und hohen Töne live darbietet. Danach hätten die Zuschauer gerne die Uhr, wenn auch keine hunderttausend Jahre, aber zumindest 90 Minuten zurückgedreht, um das Konzert nochmal zu erleben.

Den Abschied im E-Werk haben The B-52’s uns und den anderen Fans leicht gemacht. Nicht, weil sie eine schlechte Vorstellung hinlegten, ganz im Gegenteil. Die drei verbliebenden Bandmitglieder und ihre Liveband waren hervorragend aufgelegt und haben mit ihren ungewöhnlichen Kompositionen die Leute in tanzende Ekstase versetzt. Durch die fehlenden Ansprachen zwischen den Liedern wirkte es ein bißchen runtergespult. Davon ab, ist es einfach guter Soff, den sie seit über vierzig Jahren vertonen, der immer für gute Laune sorgt. Die positiven Lieder haben über die eine oder andere Abschiedsträne an dem heißen Abend hinwegtröstet. Am Ende haben sich alle Beteiligen lachend, glücklich und verschwitzt voneinander verabschiedet.

Picplex

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