The Murmel Invasion

TIMELASH II – Doctor Who Convention in Kassel


Schon wieder sind zwei Wochen ins Land gegangen, seit ich vor den Toren des Kasseler Kulturbahnhofs stand und auf die Audienz bei einem Doctor wartete. Obwohl ich bereits Paul McGann treffen durfte, ist so eine Begegnung immer sehr aufregend. Vielleicht sind die Tage wegen der vielen gesammelten Eindrücke des Wochenendes so schnell verflogen. Deswegen möchte ich mich an dieser Stelle einfach kurz zwischen die zwei Konzertberichte quetschen und ein paar dieser Eindrücke mit euch teilen.

Catherine Schell
Nach der Eröffnung zur zweiten deutschen Doctor Who-Convention, bei der fast alle geladenen Gäste das Publikum begrüßten, leitete eine sehr sympathische Dame den Panelreigen ein. Ihr Bezug zu „Doctor Who“ geht bis ins Jahr 1979 zurück. Sie spielte in der Folge „City of Death“ mit und war davor auch schon Bondgirl, in George Lazenbys einzigem Agentenauftritt. Ursprünglich in Ungarn geboren, hat sie schon in vielen Ländern gelebt, u.a. in Deutschland, daher verstand und sprach sie Deutsch. Sehr erstaunt reagierte sie, als der Moderator Chris sie darauf ansprach, daß ihr Ex-Mann ebenfalls in „Doctor Who“ mitgespielt hatte. Das wußte sie gar nicht, obwohl sie zu der Zeit verheiratet waren. Sie nahm es mit Humor und teilte gerne ihre Erinnerungen aus dem Filmbusiness und ihre Erfahrungen mit den anwesenden Zuschauern.

 

Lisa Bowerman, Jason Haigh-Ellery
Auch auf der zweiten deutschen Convention war Jason Haigh-Ellery vor Ort. Er ist Gründer und Chef von Big Finish, einer Firma, die ein wichtiger Faktor im großen „Doctor Who“-Universum ist. Big Finish produziert schon seit fast zwanzig Jahren hochklassige Hörspiele. Zuerst waren es nur neue Geschichten mit den Original-Doctoren, mittlerweile sind noch viele Serien dazugekommen, die nicht alle nur im „Doctor Who“-Universum spielen. Alle Stargäste der Con sind in der einen oder anderen Form bei Big Finsh involviert. Daher ist es interessant, mehr zu den Anfängen der Firma und den Arbeiten an den Hörspielen zu erfahren. Das Hauptaugenmerk lag dieses Jahr auf Lisa Bowerman, die in den Hörspielen den Companion Bernice Summerfield spricht und inzwischen eine eigene Reihe hat. Der Charakter tauchte Mitte der Neunziger zuerst in Comics auf, bevor ihn Big Finish dann übernommen haben. In der Fernsehserie ist Bernice bisher nicht zu sehen gewesen, daher kenne ich ihren Charakter nicht wirklich. Ich verfolge die Abenteuer des Doctors hauptsächlich auf dem Bildschirm. Trotzdem war das Panel der beiden gutgelaunten Engländer sehr informativ und unterhaltsam.

 

Luise Charlotte-Brings, Lutz Riedel
Letztes Jahr war das Synchronpanel für mich eines der faszinierendesten. Obwohl ich den Doctor im Original schaue, finde ich es interessant zu erfahren, wie viel Arbeit hinter einer Übersetzung steckt. Als Otto-Normal-Murmeltier, das deutsche Sprache in deutschem Fernsehen für normal hält, macht man sich da zumeist keine Gedanken zu.
Luise Charlotte-Brings kümmert sich seit 2011 um die deutsche Aussprache des Doctors.
Sie erzählte auf der Bühne, wie sie zu der Serie gekommen ist und schilderte den Ablauf. Von der Übersetzung des Buches bis zum Casting der Sprecher.
Unterstützt wurde sie dabei von Lutz Riedel, einem deutschen Schauspieler und Synchronsprecher, der die deutschen „Doctor Who“-Hörbücher einspricht. Manchmal wenn er sprach, habe ich schon Timothy Dalton vor mir gesehen, dem er seine deutsche Stimme leiht. Er erzählte, daß Synchron eine Kunst für sich ist und nur eine kleine Prozentzahl der Schauspieler sich als Synchronsprecher eignen. Das erklärt wahrscheinlich, warum mir im deutschen TV immer wieder die gleichen Stimmen begegnen.
Lutz Riedel hat sich an beiden Tagen spontan bereit erklärt, einen Auszug aus einem der Bücher zu lesen. Das Schöne an der TimeLash ist, es war kein Problem. Kurzerhand wurde ein Mikroständer auf die Bühne gestellt und das Programm einfach um 20 Minuten erweitert. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie jemand alleine mit seiner Stimme geschriebene Worte zum Leben erwecken kann. Deswegen fand ich es wirklich toll, daß solche spontanen Programmpunkte auf der Convention eingeschoben werden konnten.

 

Ingrid Oliver
Ich mußte meine Öhrchen umstellen, die auf Englisch eingestellt waren, denn ihre beiden Panels bestritt Ingrid Oliver auf Deutsch. Sie wurde in Deutschland geboren und spricht die Sprache daher fließend. Ihr deutscher Vater besuchte sie am Sonntag und schaute sich das Panel seiner Tochter an. Ingrid war sehr nett und schlagfertig, während sie geduldig die Fragen der anwesenden Fans beantwortete. In der Serie spielt sie die Rolle einer Wissenschaftlerin bei UNIT und ist eigentlich ein Fancharakter, der einige Klamotten von alten Doctoren aufträgt.
Auf Conventions wird sie selten erkannt, auch nicht von Fans in Osgood-Kostümen, erzählte sie amüsiert. Die anwesenden Fans im entsprechenden Kostüm durften sich am Ende des ersten Panels aber für ein Gruppenfoto zu ihr auf Bühne stellen.
Trotz ihres Schals gehört Osgood nicht zu meinen Lieblingscharakteren in der neuen Serie, aber ich habe mir nach dem Panel vorgenommen, die Folgen mit ihr nochmal anzuschauen, so hat mich die sympathische Frau mitgerissen.
Sverry wird es freuen, daß sie gerne mal beim Tatort mitspielen würde. Allerdings wird ein Auftritt bei Schimanski ohne Doctor und TARDIS nichts mehr. Wann sie dem Doctor wieder begegnet, wußte sie nicht. Nach dem Auftritt der quirligen jungen Frau würde ich mich jetzt über einen weiteren Auftritt von Osgood sehr freuen.

Peter Purves
Ein weiterer Companion des Doctors und sogar einer der Dienstältesten. Peter Purves spielte 1965-66 neben William Hartnell, dem ersten Doctor. Bei den vielen Companions der ersten Jahre komme ich immer durcheinander. Peter Purves erklärte warum die Begleiter damals so oft gewechselt wurden. Was hinter den Kulissen abgelaufen ist und wie er zu dem Job gekommen ist, der ihn 51 Jahre später nach Kassel gebracht hat. Nach seinem Ausstieg aus der TARDIS war er in England elf Jahre lang Moderator der Serie „Blue Peter“. Oftmals sind Ausschnitte als Bonusmaterial auf den „Doctor Who“-DVDs, daher war mir die Serie ein Begriff. Die meisten Fragen des Publikum bezogen sich selbstverständlich auf die Serie, die er alle sehr freundlich beantwortete. Sehr netter Mann und für mich ein Grund, mir zuhause direkt seine erste Folge „The Chase“ wieder in den DVD-Player zu legen.

 

TimeLash II
In den Räumen des Kulturbahnhofs waren wieder viele Masken und Kostüme ausgestellt, vor allem natürlich TARDISse in allen Größen. Die Stargäste saßen hinter ihren Tischen, gaben Autogramme, man konnte aber auch wieder einfach so zu ihnen gehen und sich mit ihnen unterhalten. Die Atmosphäre war sehr freundlich und entspannt. Im oberen Bereich gab es soviel Merchandise zur Serie wie das Murmeltierherz begehrte. Es gibt fast nichts, was es nicht mit „Doctor Who“-Logo gibt.
Natürlich stand die Bühne am zweiten Tag wieder den Cosplayern zur Verfügung. Viele Menschen zeigten sich in Kostümen aus der Serie. Den Wettbewerb gewonnen hat mein Favorit, eine Dame, die sich als Menoptra verkleidete. Eine Art schwarz-weißer Schmetterling. Neben den Kandidaten liefen in Kassel viele Menschen in Kostümen durch die Räume. Besonders bemerkenswert war ein Brite im Outfit des ersten Doctors.
Ansonsten ist Cosplay nicht ganz meine Thema, obwohl mein Schal vermuten läßt, es wäre eine Anspielung auf Tom Baker, ist es reiner Zufall. Den Schal trage ich schon länger, als ich „Doctor Who“ kenne.

 

Toby Hadoke
Durch Lutz Riedel etwas später als geplant, beendete dieses Jahr wieder Toby Hadoke mit einem Stand-up-Programm den ersten Conventiontag.
Toby nahm das Publikum durch verschiedene Stationen seines Lebens mit. Ein roter Faden dabei ist seine Begeisterung für die britische Science Fiction-Serie, denn er ist ein „Doctor Who“-Lexikon auf zwei Beinen. Daher ist es ihm wichtig, auf die korrekte Funktionsweise des Sonic Screwdrivers hinzuweisen. Was so ein Werkzeug kann und wo dessen Grenzen sind.
Er erzählte von seinem Vater, der früh aus seinem Leben verschwunden ist und wie er dann später seine Frau und seine Kinder für seine jetztige Frau verließ. Sie brachte einen taubstummen Jungen mit in die Beziehung und Toby erzählte, wie sie gemeinsam „Doctor Who“ schauen würden. Der Doctor und seine Abenteuer sind überall dabei. Selbst bei der Hochzeit wurden die Gäste in Doctorgruppen aufgeteilt. Toby versteht es dabei gekonnt, die witzigen Szenen mit den ernsten zu mischen, ohne zu sentimental oder zu albern zu werden. Die Begeisterung und den Jubel des Publikums hatte er verdient. Der perfekte Ausklang für einen langen, aber sehr interessanten Tag.

 

Phil Collinson, Robert Shearman, Peter Harness
Die drei hatten am ersten Tag ein gemeinsames Panel und erzählten zusammen von ihrer Arbeit an der Serie. Das Solo-Panel mit Phil Collinson am zweiten Tag fand ich besonders informativ. Ich habe „Doctor Who“ erst mit der neuen Serie kennengelernt. Er hat die ersten Staffeln produziert und erzählte, wie es dazu gekommen war. An welche Zielgruppe die Serie gerichtet war und andere interessante Geschichten zur Wiederauferstehung des beliebtesten Time Lords, zum Beispiel, wie die Daleks zurückkamen. Sehr interessant, da ich mich damit vor 2005 nie beschäftigt hatte.

Die beiden Autoren hielten am Sonntag ihr Zweier-Panel, was sich zum lustigsten Panel des Wochenendes entwickelte. Wie die meisten Menschen, die heute an der Entstehung der Serie beteiligt sind, erzählten auch Rob Shearman und Peter Harness, daß sie große „Doctor Who“-Fans waren, bevor sie anfingen, zu schreiben. Sie erzählten, wie sie zu ihren Ideen kommen. Sie verrieten ihre verschiedenen Herangehensweisen und die Unterschiede der Medien, für die sie schreiben. Peter Harness wirkte die meiste Zeit ernster als sein Kollege, der sichtlich Spaß auf der Bühne hatte. Als sich Rob Shearman einen Häkeldalek von einer Zuschauerin schenken ließ, war das Herrn Harness eher peinlich. Rob ließ sich davon nicht abhalten, mit seinem Geschenk rumzuspielen. Langsam bewegte er ihn auf den anderen Autoren zu, der bis zum letzten Moment versuchte, die kindischen Spielereien zu ignorieren und die Contenance zu bewahren, im Endeffekt dem Dalek und dem Mann dahinter, dann aber den Mittelfinger zeigte. Sehr zu Freude des Publikums, das laut lachte.

 

Gareth David-Lloyd
Gareth spielte im „Doctor Who“-Spinoff „Torchwood“ die Rolle des Ianto Jones. Ein sympathischer, junger Waliser mit gebrochenem Zeh. Der Zeh hinderte ihn aber in keinster Weise daran, die Frage des Publikums charmant und fröhlich zu beantworten. Über das von Fans eingerichte Mahnmal für Ianto zeigte er sich sehr angetan, denn er kenne keinen anderen Charakter, der so etwas hat. Gerade weil Ianto die erste Staffel gar nicht überleben sollte, war er über seine weitere Mitwirkung und die Wirkung auf die Fans sehr begeistert. Zwar habe ich Iantos Arbeitsplatz in Cardiff auch schon besucht, allerdings lebte Ianto damals noch und daher gab es das Mahnmal noch nicht. Neben seiner Arbeit als Schauspieler bezogen sich einige Fragen auf seine Band. Gareth hat nebenbei eine Metalband, mit der er ab und an Alben veröffentlicht. Wann es allerdings neues Material geben würde, konnte er noch nicht sagen. Zuerst einmal müßte es Themen geben, die ihn zu Liedtexten inspirieren.
Ich mag „Torchwood“ und finde es schade, daß die Serie eingestellt wurde. Daher habe ich mich sehr über Gareth’s Besuch und seine unterhaltsamen Panels im Kulturbahnhof gefreut. Vielleicht kommt nächstes Jahr jemand anderes aus der Serie.

 

Fantomfilms
Die letzte Stunde der Convention gehörte Fantomfilms. Es war ein Überraschungsprogrammpunkt, denn niemand wußte im Vorfeld, was passieren würde. Auf der Bühne wurden zwei Teams gebildet, die gegeneinander spielten. Team Sophie Aldred, zusammen mit Robert Shearman, Toby Hadoke und Veranstalter Pascal Salzmann gegen Team Peter Purves, der von Peter Harness, Lisa Bowerman und Moderator Chris Wake unterstützt wurde. Gespielt wurden drei Spiele. Zuerst wurden Preise geschätzt, die „Doctor Who“-Merchandise auf Ebay eingebracht haben, dann wurden Fragen zu fünf Companions gestellt und am Ende mußten Episodentitel pantomimisch dargestellt werden. Gerade bei letztem Spiel gaben Sophie und Peter alles auf der Bühne, die Titel darzustellen. Es war ein unheimlicher Spaß, den Gästen beim raten und spielen zuzusehen. Für mich eines der Highlights des Wochenendes.

 

Sophie Aldred
Genau wie Peter Purves war auch Sophie Aldred ein Companion. Während Peter Purves mit dem ersten Doctor reiste, begleitete Sophie Aldred den letzten „klassischen“ Doctor; Nummer Sieben. Sie spielte damals Dorothy „Ace“ McShane und stach aus dem Gros der Companions heraus. Genauso wie Sophie Aldred auf der Convention. Sie war so energiegeladen, daß es ihr schwerfiel auf dem Stuhl zu sitzen. Erst setzte sie sich dem Moderator Ralf auf den Schoss, dann rannte sie teilweise durch die Halle, um den fragenden Fans das Mikro zu geben oder zeigte bei der Fantomfilms-Pantomine vollen Körpereinsatz.
Wenn sie dann mal saß, beantwortete sie geduldig die Fragen aus dem Auditorium und erzählte, wie sie zur Serie gekommen war, wie sie vom Ende erfahren hatte und, und, und. Eine Geschichte über Dreharbeiten zu „Remembrance of the Daleks“ erzählte sie auf Nachfrage an beiden Tagen. Die Produktion hatte seinerzeit vergessen, die Behörden über die geplanten Explosionen zu informieren. Die angerückten Polizeibeamten staunten nicht schlecht, als sie statt Terroristen Daleks vorfanden.
Sophie schien die Zeit auf der Bühne sehr zu genießen und viel Spaß zu haben. Die „Bring back Ace“-Shirts gibt es leider nicht in meiner Größe, denn ich würde Ace gerne nochmal in der Serie auf den aktuellen Doctor treffen sehen. Ace ist einer meiner Lieblingsbegleiter(innen) und Sophie mußte ich nach den Auftritten einfach ins Murmeltierherz schließen.

Colin Baker
Zu einer echten Doctor Who Convention gehört selbstverständlich ein waschechter Doctor. Nach dem achten im Vorjahr, gab sich dieses Mal der sechste Doctor in Kassel die Ehre. Es sind schon gute dreißig Jahre vergangen, seit er das bunteste Kostüm eines Doctors angezogen und es mit verschiedenen Monstern im Universum aufgenommen hat. Während der Panels erklärte er, sein Kostümvorschlag wäre schlicht gewesen und entspräche der Kleidung, die später Christopher Eccleston in seiner Zeit in der TARDIS überstreifen durfte. Er nimmt es aber mit Humor und meinte, er hätte das Glück gehabt, in dem Kostüm zu stecken und es nicht sehen zu müssen. Und der Vorteil heute wäre, daß Kinder besonders gerne zum farbenfrohen Doctor greifen und seine Figur oft verkauft würde.
Natürlich spricht Colin seinen Doctor ebenfalls in neuen Abenteuern der Big Finish-Reihe. Ich mag seine leicht grummelige Interpretation sehr gerne. Ein bißchen seiner Art erkennt man im aktuellen Doctor, den Peter Capaldi spielt. Daneben sprach er mit seiner prägnanten Stimme eine Figur im kürzlich erschienenen Hörspiel „The Knights of the Apocalypse“. Ein Hörspiel zu „Robin of Sherwood„, einer Fernsehserie, die ebenfalls in den Achtzigern populär war und dessen Robin Colin’s Doctor über den Weg gelaufen ist. So schließt sich der Kreis.
Neben den Geschichten und Fragen rund um „Doctor Who“, die Colin alle gutgelaunt und fröhlich zum besten gab und beantwortete, konnte er mit einem Gerücht aufräumen, er habe einmal eine Ziege besessen. Es waren nämlich drei Ziegen. Dieses Jahr wollte er sich noch ein Murmeltier krallen, denn als ich mein Autogramm abgeholt habe und mit ihm ins Gespräch kam, fand er mich so nett, er hätte mich am liebsten mitgenommen. Verständlich, aber ich wollte dann doch lieber wieder zurück in meine Plüschtierhöhle.

Nicht nur die Gäste, auch ich habe mich in Kassel wieder sehr wohl gefühlt. Für ein kleines Murmeltier hat die TimeLash genau die richtige Größe und eine sehr entspannte und freundliche Atmosphäre. Freue mich schon sehr auf meine dritte Begegnung mit einem Doctor und hoffe, es wird Sylvester McCoy. Aber egal, wer nächstes Jahr kommt, die Gäste auf der TimeLash haben bewiesen, daß auch Personen, die ich nicht auf meinem persönlichen Radar hatte, interessante Geschichten erzählen und mich begeistern können. Darauf freue ich mich wieder, wenn es 2017 wieder heißt: „Let’s do the TimeLash again!“

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